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Forum 2009: Entwicklung von Gesundheitschancen im Quartier

Wie kann Gesundheit zu einem starken Argument und Gesundheitsförderung zu einer handlungsleitenden Zielvorstellung in sozial und wirtschaftlich benachteiligten Stadtquartieren gemacht werden? Mit dieser Frage befasste sich das Bayerische Forum "Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt" am 29. Januar 2009 in Nürnberg.

Mehr Gesundheit durch Stadtteilentwicklung ist ein bisher wenig diskutiertes Handlungsfeld und viele soziale Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Bildungschancen, Migrationshintergrund usw. sind auf diese Weise kaum veränderbar. Aber Praxisbeispiele zeigen, wie mehr gesundheitsförderliche Lebensqualität im Zusammenleben erreicht werden kann. Ein Ergebnis der Konferenz: Erfolgreiche soziallagenbezogene Gesundheitsförderung muss mit der Kommunikation aller Beteiligten beginnen und wird von ihr getragen.

Prof. Dr. Johannes Gostomzyk, LZG

Die Beiträge des Forums sind dokumentiert im Sonderheft "Gesund in Bayern" 2009/01. Die Themen im Einzelnen:

  • Grußworte
    Staatssekretärin Melanie Huml, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
    Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, für den Bayerischen Städtetag und die Stadt Nürnberg
  • Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt – Entwicklung von Gesundheit im Quartier
    Prof. Dr. Johannes G. Gostomzyk, Iris Grimm, LZG
  • Systematik Soziale Stadt in Bayern. Modellvorhaben Kooperationen
    Daniel Kaus, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern
  • Die gesunde Stadt
    Prof. Dr. Ingrid Krau, Institut für Städtebau und Wohnungswesen (ISW), München
  • In Gesundheit investieren
    Uschi Haag, Esther Seifert, Referat für Umwelt und Gesundheit der Landeshauptstadt München
  • Praxisbeispiel: Quicklebendig – Bewegung, Ernährung, Elternarbeit. Ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung von Grundschülern in Nürnberg
    Dr. Hans-Dieter Metzger, Günter Ebert, Stadt Nürnberg, Valeska Riedel, Wiesenschule Nürnberg
  • Praxisbeispiel: Bewegung als Investition in Gesundheit – Das BIG-Projekt Erlangen
    Zsuzsanna Majzik, Ayse Isik, Stadt Erlangen
  • Praxisbeispiel: Quartiersbezogene Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe in der Sozialen Stadt am Beispiel Ramersdorf/Berg am Laim – München
    Eva Bruns, Büro für Soziale Stadtentwicklung München
  • Praxisbeispiel: Fit & Gut drauf! Ein Stadtteilprojekt rund um das Thema Gesundheit für Jugendliche
    Katrin Pischetsrieder, Kultur & Spielraum e.V., München
  • Praxisbeispiel: Mehr als gewohnt – Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung in der Innenstadt Fürth
    Eva Göttlein, Geschäftsstelle Gesundheit des Quartiermanagements Fürth

Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt

GiB-Sonderheft 2009-1

Vorschaubild

Dokumentation des Bayerischen Forums "Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt"
im Januar 2009 in Nürnberg

PDF (4,5 MB)