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Forum Gesundheitliche Chancengleichheit

Das 2008 ins Leben gerufene Forum Gesundheitliche Chancengleichheit des Regionalen Knotens in der LZG diskutiert Problemlagen und Lösungsansätze. Diese Seite gibt einen Überblick über die Themen.

Armut macht krank, Krankheit macht arm?!

Armut bringt Menschen an den Rand der Gesellschaft. Armut und soziale Ausgrenzung sind aber auch ein wesentlicher Faktor für die Entstehung von psychischen Erkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen.

Die Kampagne „Armut macht krank“ des Caritasverbandes will darüber aufklären, Verständnis wecken für Betroffene, die Solidarität stärken und strukturelle Verbesserungen vorantreiben. Der Regionale Knoten Bayern hat dies in einer gemeinsamen Fachtagung am 3. Dezember 2012 in München aufgegriffen. Im Mittelpunkt stand die Frage nach sozialer Ungleichheit und Gesundheit in Bayern.

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Forum Gesundheitliche Chancengleichheit

Gesund aufwachsen für alle!

Kommunale Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche - Der bundesweite Partnerprozess in Bayern

Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sind einem höheren gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Welche Möglichkeiten haben Städte und Gemeinden, das gesunde Aufwachsen für alle zu fördern?

Angebote für Unterstützung und Hilfe gibt es bereits in vielen Kommunen, doch nicht selten laufen Initiativen ohne Abstimmung nebeneinander. Der von der BZgA ins Leben gerufene Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle“ ruft dazu auf, Angebote und Aktivitäten in lokalen Präventionsbündnissen aufeinander abzustimmen. Die Regionale Knoten begleitet den Prozess in Bayern. Auftakt war im Januar 2012 in Augsburg.

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Fachgespräche Gesundheitliche Chancengleichheit

Als Lebenswelt 3- bis 6-Jähriger bieten Kindertageseinrichtungen günstige Voraussetzungen zur Gesundheitsförderung, bislang allerdings in der Regel ohne Berücksichtigung der besonderen Bedingungen von Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen. Wie können diese Kinder erreicht werden?

Pädagogische Fachkräfte, Sozialwissenschaftler, Vertreter von Trägern der Freien Wohlfahrt und der LZG haben in den Fachgesprächen "Gesundheitliche Chancengleichheit" des Regionalen Knotens Fortbildungsinhalte für pädagogisches Personal entwickelt. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Gesundheitschancen und sozialer Benachteiligung und deren Beeinflussung durch Prävention in die Fortbildungsangebote der Träger von Kindertageseinrichtungen für Erzieher/innen systematisch zu integrieren.

Gesundheitliche Chancengleichheit in Kindertageseinrichtungen

Tagungen für pädagogische Fachkräfte

"Motivation", "Vorurteile", "Eltern als Partner" und "Vernetzung" sind die Themen der Fortbildungsmodule , die im Rahmen der Fachgespräche Gesundheitliche Chancengleichheit entwickelt wurden.

Die Module werden in allen Regierungsbezirken mit pädagogischen Fachkräften diskutiert, um sie in ihrem Engagement für gesundheitsorientierte Prävention für Kinder aus sozial prekären Situationen weiter zu stärken.

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Gesundheit fördern – Qualität sichern

Nachhaltigkeit und Erfolg in sozialen Projekten durch Zertifizierung?

Gesundheitsförderung und Prävention sind Investitionen in Gesundheit, bei ihrer praktischen Umsetzung kann Qualitätssicherung durch Transparenz die Zielfindung sichern und die Akzeptanz bei den Kooperationspartnern stärken.

Welche Methoden und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung sind geeignet, welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Diese Fragen diskutierte das Forum Gesundheitliche Chancengleichheit der LZG.

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Kinderarmut als Gesundheitsrisiko

Kinder aus sozial schwachen Familien unterliegen erhöhten Gesundheitsrisiken. Die mit ihrer Betreuung befassten Personen haben keinen unmittelbaren Einfluss auf die Politik, aber sie können in ihrer täglichen Arbeit bei betroffenen Kindern zum Abbau ungleicher Gesundheitschancen beitragen, wenn sie lebensweltnah und gezielt den Zugang zur Gesundheitsversorgung bahnen.

Wie das gelingen kann, wurde auf der Tagung "Kinderarmut als Gesundheitsrisiko" des Regionalen Knotens Bayern diskutiert.

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