IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Gesundheitsförderung und Prävention im Bodenseeraum stärken, Beispiele guter Praxis länderübergreifend bekannt machen und den fachlichen Austausch fördern: Das sind die Ziele des Preises für Gesundheitsförderung und Prävention der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). In Bayern ist die LZG für die Koordination des Wettbewerbs zuständig.
In der Internationalen Bodenseekonferenz sind Vorarlberg (Österreich), Baden-Württemberg und Bayern (Deutschland), das Fürstentum Liechtenstein und die Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich (Schweiz) vertreten. Durch gemeinsam erarbeitete Politikbereiche und Projekte wollen sie einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region leisten.
Der IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention wurde erstmals 2001 vergeben, weitere Wettbewerbsrunden folgten in den Jahren 2005, 2008 und 2010. Berichte dazu finden Sie im Archiv rechts.
4. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention 2010
Am 11. November 2010 wurde im Bregenzer Festspielhaus der Preis für Gesundheitsförderung und Prävention zum vierten Mal vergeben. Mit 160 Bewerbungen waren so viele Projektberichte aus dem Bodenseeraum eingegangen wie nie zuvor. 20 Projekte wurden nominiert, drei mit Preisen ausgezeichnet.
Unter den Preisträgern ist auch ein Projekt aus Bayern: "Mehr als gewohnt – Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung in der Innenstadt Fürth“ belegte den zweiten Platz. „Das Projekt zielt auf gesundheitliche Chancengleichheit und Empowerment, es überzeugt durch die strukturelle Verankerung im Stadtteil“, heißt es in der Begründung der IBK-Jury. Herzlichen Glückwunsch!


