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IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Logo der Internationalen Bodensee-Konferenz

Gesundheitsförderung und Prävention im Bodenseeraum stärken, Beispiele guter Praxis länderübergreifend bekannt machen und den fachlichen Austausch fördern: Das sind die Ziele des Preises für Gesundheitsförderung und Prävention der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). In Bayern war bis 2012 die LZG für die Koordination des Wettbewerbs zuständig, mit dem Jahr 2013 hat das Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung diese Aufgabe übernommen.

In der Internationalen Bodenseekonferenz sind Vorarlberg (Österreich), Baden-Württemberg und Bayern (Deutschland), das Fürstentum Liechtenstein und die Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich (Schweiz) vertreten. Durch gemeinsam erarbeitete Politikbereiche und Projekte wollen sie einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region leisten.

Der IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention wurde erstmals 2001 vergeben, weitere Wettbewerbsrunden folgten in den Jahren 2005, 2008 und 2010. Berichte dazu finden Sie im Archiv rechts.

5. IBK-Preis
für Gesundheitsförderung und Prävention 2013

Im April 2013 wurde der Preis für Gesundheitsförderung und Prävention zum fünften Mal vergeben werden. Ausgezeichnet wurden innovative, nachhaltige und multiplizierbare Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention im Bodenseeraum, die mit angemessenem Aufwand umgesetzt wurden.

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