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Weitere Aktivitäten

Der Regionale Knoten Bayern - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit vertritt sein Anliegen der Gesundheitsförderung für Menschen in sozial benachteiligten Lebenlagen landesweit und auch darüber hinaus. Ausgewählte Aktivitäten sind hier aufgeführt.

"Prävention wirkt!"

Was sind erfolgreiche Strategien für eine effektive, nachhaltige Gesundheitsförderung und Prävention für Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen? Welche Partner braucht es, wie können die Erfahrungen am besten weitergegeben werden? Darüber diskutierte der 17. Kongress Armut und Gesundheit am 9. und 10. März 2012 in Berlin. Die LZG berichtete über Erfahrungen aus der Arbeit mit pädagogischen Fachkräften zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit in Kindertageseinrichtungen.

Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit

Abstract und Vortrag

I. Grimm, J. Gostomzyk

17. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9. bis 10. März 2012

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"Prävention sozial und nachhaltig gestalten"

Wie kann Prävention sozial und nachhaltig gestaltet werden? Diese Frage diskutierte der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) vom 21. bis zum 23. September 2011 in Bremen. Die LZG stellte mit den Aktivitäten des Regionalen Knotens zur gesundheitlichen Chancengleichheit in Kindertageseinrichtungen ein Beispiel aus Bayern vor.

Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit in Kindertageseinrichtungen in Bayern durch Kooperation mit Trägern der Freien Wohlfahrtspflege

Abstract

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I. Grimm, J. Gostomzyk

Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, Bremen, 21. bis 23. September 2011

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"Verwirklichungschancen für Gesundheit"

Wie können Ressourcen armer und ausgegrenzter Menschen verbessert werden? Welche Handlungsspielräume benötigen Menschen, um ein gutes und gesundes Leben führen zu können? Diese Fragen standen im Zentrum des 16. Kongress Armut und Gesundheit im Dezember 2010 in Berlin. 2.000 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Praxis berieten Strategien, um die Gesundheitschancen sozial benachteiligter Menschen zu verbessern. Prof. Dr. Johannes Gostomzyk und Iris Grimm berichteten über Erfahrungen aus der Kooperation zwischen Trägern der Freien Wohlfahrtspflege und Regionalem Knoten Bayern bei der Förderung sozial benachteiligter Kinder in Kindertageseinrichtungen.

Erfahrungen aus der Kooperation zwischen Trägern der Freien Wohlfahrtspflege und Regionalem Knoten bei der Förderung sozial benachteiligter Kinder in Kindertageseinrichtungen

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I. Grimm, J.Gostomzyk

16. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 3./4. Dezember 2010

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"(Un)gleich? Gesundheitsförderung und Prävention"

Regionale Zugänge zu gesundheitlich benachteiligten Gruppen war ein Thema der Tagung "(Un)gleich? Gesundheitsförderung und Prävention" am 10. Juni 2010 in Linz. Der Regionale Knoten Bayern berichtete über seine Arbeit; der Beitrag "Regionale Strukturentwicklung für benachteiligte Gruppen - Erfahrungen aus dem Regionalen Knoten Bayern" (I. Grimm) findet sich im Tagungsband auf den Seiten 162 bis 172.

Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Gesundheitsförderung und Prävention - Ansätze und Zugänge der Gesundheitsförderung zu gesundheitlich benachteiligten Gruppen

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Dokumentation der Tagung "(Un)gleich?",
Linz, 10. Juli 2010

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