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Zukunftswerkstatt der LZG am 7. Mai 2014

Seit dem Jahr 2013 musste sich die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG) einem grundlegenden Strukturwandel unterziehen, weil das Staatsministerium für Gesundheit seine bisherige Förderung drastisch abgebaut hatte. Große Teile der originären LZG-Aufgaben gingen an das Landesamt für Gesundheit über. Deshalb steht das LZG nun vor der Herausforderung, sich neue Aufgaben und inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. Die „Zukunftswerkstatt“ mit 20 Vertretern der Mitgliedsverbände im Mai war der Auftakt dazu (siehe Programmflyer). Einerseits sollten dort die Arbeitsschwerpunkte und -ziele mit den Mitgliedern neu justiert werden. Andererseits sollte sich auch zeigen, wie groß die Unterstützung der LZG bei ihren Mitgliedsverbänden noch ist.

Erstes Fazit aus der Zukunftswerkstatt: In jedem Fall sieht sich die Landeszentrale für Gesundheit als unabhängiger Ideengeber im Gesundheitswesen – eine Unabhängigkeit, die erhalten bleiben müsse.

Auf Basis einer Umfrage bei den LZG-Mitgliedsverbänden wurden vier Themen für die gemeinsame Diskussion fokussiert:

  • Gesundheitsversorgung älterer Menschen,
  • Gesundheitsbelastungen und -ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Patientenberatung und Patienteninformation und
  • die Potenziale strukturpolitischer Gesundheitsförderung und Prävention.

Zu jedem Thema gab es ein Impulsreferat, anschließend tauschten sich die Teilnehmer in interaktiven Diskussionsrunden aus.

Die Referenten Peter Friemelt, Ruth Reichenbach, Prof. Stefan Pohlmann, Prof. David Klemperer gaben den Teilnehmern diverse Themen und Ideen mit auf den Weg in kleinere Diskussionsrunden. In der kommenden Zeit soll aus den Impulsen der Zukunftswerkstatt das neue Aufgabenprofil der LZG entwickelt werden.

Gesundheit im Alter

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Prof. Dr. Stefan Pohlmann
Hochschule München, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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Gesundheit am Arbeitsplatz: Aktuelle Herausforderungen

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Ruth Reichenbach
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

PDF (712 KB)

Das unausgeschöpfte Potenzial von Prävention und Gesundheitsförderung

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Prof. Dr. David Klemperer
Hochschule Regensburg

PDF (2,2 MB)

Patientenberatung und Patienteninformation

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Peter Friemelt
Gesundheitsladen München e.V.

PDF (2,3 MB)